Bewegung / Fitness im Alltag

Tägliche Bewegung in den Alltag einbauen

Regelmäßige körperliche Bewegung gehört zu einem gesunden Lebensstil – unbedingt

Es geht hier nicht um Leistungssport und auch nicht um Kraft- oder Gerätesport.
Es geht darum Bewegung in seinen ganz normalen Alltag zu bringen.

Hier eignet sich besonders das Laufen, vom Spaziergang über zügiges Gehen und Wander bis hin zum Nordic-Walking und Jogging.
Schön sind auch Radfahren, Schwimmen (auch Aquagymnastik) und Tanzen („Line-Dancing“  für jedes Alter, auch ohne Partner).

 

 

 

 

 

 

 

 

Für die Beweglichkeit von Muskeln und Sehnen und die mentale Entspannung sind Pilates, Yoga, Tai-Chi und Gymnastik in Erwägung zu ziehen.

 

 

 

 

 

 

Ein „Bewegungs-Mix“ wäre ideal! Probieren Sie verschiedenes aus, kombinieren Sie.

Bewegung, in welcher Form auch immer, erhöht die allgemeine körperliche Fitness, erleichtert und unterstützt die Gewichtsabnahme/-erhaltung und fördert die mentale Fitness und geistige Beweglichkeit.

Ihre gewählten Ausdauerbewegungsarten sollten mehr als 30 Minuten am Stück betragen und möglichst zwei Mal pro Woche in Ihren Alltag passen.
Auch ein bis zwei Beweglichkeitseinheiten sollten dabei sein.

Wer bisher körperlich wenig bis gar nicht aktiv war, beginnt sportliche Aktivitäten bitte mit geringer Dauer und geringer Intensität.
Es geht hier um das eigene, individuelle Maß, nicht um Leistung und nicht um sich mit anderen zu messen.

 

Der  beste  Reiz  ist  der schwächste  Reiz,

der  eine  ausreichende  Reaktion  hervorruft

Ableitung Arndt-Schultz`schen Regeln

 

Und denken Sie daran, dass eine plötzliche, intensive körperliche Belastung – gerade in der Anfangsphase – belastend sein und sich negativ auf Ihre Motivation und Ihr Durchhaltevermögen auswirken kann.

Deshalb, bitte . . .
statt gleich viel Sport,  lieber „klein“ anfangen
mit mäßiger Bewegung und mehr mentaler Fitness!

Das kann zu Anfang ganz banal sein

–        zum Bus/Bahn laufen
–        eine Spazierrunde um den Block
–        Lebensmitteleinkauf beim Wochenmarkt-Bummel
–        kurze Strecken mit dem Rad statt mit dem Auto fahren
–        kleinere Besorgungen zu Fuß oder per Rad machen
–        die Treppe statt den Fahrstuhl nehmen
–        zügiges Gehen an frischer Luft (von Woche zu Woche länger)
–        auf einem Bein stehen (schult Balance u. Muskulatur)
–        mit einem Schrittzähler laufen (von Woche zu Woche mehr)

Sie müssen sich nicht auf DIE eine Bewegungsart festlegen.
Wechseln Sie ab. Wechseln Sie nach Lust und Spaß Ihre Aktivitäten.

Ich bin im Sommer gerne und mehr draußen unterwegs mit Joggen, Wandern, Walken, Radfahren. Yoga mache ich in dieser Zeit in kleineren Einheiten.
I
n der kalten Jahreszeit bin ich weniger draußen unterwegs, dafür mehr drinnen aktiv mit Kursbesuchen (Yoga, Pilates, Zumba, Gymnastik und gerne „etwas Neues“)

Finden Sie IHRE Bewegung – finden Sie IHRE Balance

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