Fragen & Antworten

Fragen und Antworten

Rund ums Fasten

Warum sollte ich fasten?
Das Fasten für Gesunde dient der Prävention. Die körperliche, seelische und geistige Gesundheit wird gefördert, erhalten und gepflegt.
Im Fasten gibt es Anreize zu möglichen Veränderungen im eigenen Ernährungs- und Lebensstil.

Wie wirkt Fasten nach Buchinger . . .
. . .  auf den Körper?
– Stressabbau
– Entlastung von Magen und Darm

– Senkung von Blutdruck und Blut­zucker­spiegel
– Gewichtsreduktion durch Fettabbau
– Entlastung der Gelenke
– Stärkung des Immunsystems
– Entgiftung von Schadstoffen (Harnsäure, Cholesterin, Bluttfette, Umweltgifte)
… auf Geist und Seele?
– Besinnung auf eigene Bedürfnisse
– Schwung und Energie für den Alltag

– Entdecken von Kreativität
– Spaß und Freude an Bewegung

– Klarheit im Denken
– Gefühl der „Leichtigkeit“
– Stärkung des Selbstvertrauens
– Selbstfindung

Fasten = Nichts Essen?
Fasten nach Buchinger ist der Verzicht auf feste Nahrung über einen bestimmten Zeitraum. Die Fastenverpflegung  ist Nahrung in flüssiger Form = Saft, Suppe, Tee, Wasser, um sicherzustellen, dass Ihr Körper mit Mineralstoffen und Vitaminen versorgt bleibt.

Diese Fastenverpflegung beinhaltet Obst-/Gemüsesäfte, salzlose Gemüsebrühe, Kräutertees, Zitrone, Honig und viel Wasser.

Habe ich während des Fastens Hunger?
Dass das Fasten etwas mit Hungern zu tun hat ist eine der häufigsten Fehlannahmen.
Zu Beginn der Fastenkur erreichen Sie durch ein Glaubersalzgetränk eine gründliche Entleerung des Darms. Die Verdauungsorgane stellen sich dadurch auf eine Ruhepause ein, die Darmbewegung kommt beim Fasten nach Buchinger zum Stillstand. In aller Regel verspürt man keinen Hunger mehr.
In der Tat kann es jedoch sein, dass Sie in den ersten Tagen noch Appetit verspüren. Das liegt daran, dass der Kopf noch an Essen denkt oder dass der Magen-Darm-Trakt ggf. noch nicht vollständig entleert ist.

Wie geht es nach dem Fasten weiter?
Während der Fastenzeit erhalten Sie viele wertvolle Tipps und Vorschläge, für die Aufbautage nach dem Fasten und wie Sie sich danach verhalten sollten.
Fasten ist ein guter Einstieg um seine Ernährungsgewohnheiten zu überdenken und ggf. zu korrigieren oder eine Ernährungsumstellung zu beginnen.

Wie mache ich die Entlastungs- und die Aufbautage selber?
Sie erhalten Vorschläge für die Entlastungs- und Aufbautage, die nach eigenen Erfahrungen erstellt wurden.
Die Vorschläge  für die Entlastungs- und die Aufbautage enthalten jeweils eine Einkaufsliste, einen Essenplan sowie die Zubereitung/Rezepte.

Darf ich während der Fastenzeit rauchen?
Die große Bitte an die Raucher ist, dass sie in den Treffzeiten der Fastengruppe nicht rauchen, vorallem nicht in der freien Natur. Die Geruchsbelästigung der anderen Teilnehmer ist unbedingt zu vermeiden!
Legen Sie für die Dauer der Fastenkur eine Rauchpause ein. Da Sie auch auf andere Genussmittel verzichten, ist dies „im Paket“ relativ leicht. Vielleicht nutzen Sie die Chance, sich bei dieser guten Gelegenheit endgültig von Ihrer ungesunden Gewohnheit zu befreien.

Ist Alkohol, Kaffee oder schwarzer/grüner Tee während des Fastens erlaubt?
Alle benannten Getränke sind während des Fastens tabu und sollten an den Aufbautagen noch nicht wieder getrunken werden. Danach können Sie Kaffee und Schwarze-/Grüntee wieder genießen. Bitte mit einer Tasse am Tag beginnen. Die alkoholischen Getränke erst wieder eine gut Woche nach der Aufbauzeit und in Maßen genießen.

Ablauf und Organisation

Kann ich mit EC-/Kreditkarte oder Bargeld bezahlen?
Leider sind Kartenzahlungen jeglicher Art sowie Barzahlungen bei Buchungen von Fasten-Kursen und -Coaching nicht möglich.
Beim Buchen eines Fastenurlaub kann die Hotelrechnung mit Kartenzahlung oder Bargeld erfolgen.
Die Vorauszahlung für Buchungen aller Art in Höhe von EUR 50,- sowie die Begleichung von weiteren Vorauszahlung vor Beginn sind per Banküberweisung lt. Rechnung vorzunehmen.

Kann ich mein Kind oder meinen Hund mitbringen?
Geben Sie sich   –   und vorallem den anderen Teilnehmern   –   die Chance, zur Ruhe zu kommen und nicht immer nach Ihrem Kind oder Ihrem Hund schauen zu müssen. So mancher Teilnehmer genießt die „kinder- und hundefreie Zeit“ in vollen Zügen. Auch den Teilnehmern, die Angst vor Hunden haben soll eine entspannte, stressfreie Zeit gegönnt sein.

Genießen Sie mal Sie selbst zu sein, nur für sich etwas zu unternehmen, sich ungestört mit den anderen Teilnehmern austauschen zu können. Lassen Sie deshalb Ihre Kinder und Ihren Hund in lieber Obhut bei Verwandten, Nachbarn oder Freunden. Ihre Kinder werden die Abwechslung genießen und sich umso mehr freuen, wenn Sie erholt und entspannt zurück kehren.

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